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PanAm Lubricants
PanAm Jethelme
PanAm Jethelme
Mit diesem Helm feiert PanAm die epochale Ausfahrt, die überhaupt erst die Marke entstehen ließ: mit einem Ritt gegen ewigen Regen, Mosquito-Myriaden und hüfttiefen Schlamm wollte ein Häufchen Unerschrockener auf zwei geländetauglich umfrisierten Panheads den Panamericana Highway dahin befahren, wo diese Mutter aller Straßen zwischen alligatorenverseuchten Sümpfen und nebulös verborgenen Bergen im Dschungelschmodder versuppt: im Darien Gap.

Dieser Helm sollte so werden, wie Helme sein sollten: zuerst so kompakt wie es nur geht, aber technisch auf dem heute bestmöglichen Stand. Es gibt Menschen, die so etwas können, man muss nur wissen, wo. Das Ganze dann lackiert in dem Biergelb, das damals die Starrahmen-Harleys schmückte und bis heute die PanAm Produkte ziert.

Als Erinnerung, wo die Marke PanAm herkommt, zieht sich die Panamericana als zweispurige Straße rund um den Kopf des Helmisten und eine skizzierten Erdöl-Pumpe symbolisiert die Tatsache, dass ohne die Freunde mopedistischer Langstreckenausflüge auf wohllubrifizierten luftgekühlten Großhubern die Welt ein bisschen kleiner und langweiliger wäre.

In diesem Sinn verzichtet der Helm auch selbstbewusst auf den Segen europäischer Normzertifikate: er ist leicht, kompakt, zeitgemäß, für Reisen, die jenseits aller Normen liegen: auf der Panamericana, auf einer Ice Road jenseits des Polarkreises oder auf ewigem Schotter nach Feuerland. Und ja, auch vor dem Hauptquartier der EU in Brüssel macht er sich gut, selbst ohne ECE Aufkleber.
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