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Irgendwo muss man ja anfangen

Wir wissen es: unsere Mopeds fahren nicht mit Buttermilch und die Teile, die wir verkaufen, werden nicht aus Gänseblümchen gemacht. Aber - dachten wir uns - man könnte wenigstens an ein paar Stellen verhindern, dass wir mehr Dreck machen als es sein muss.

Verbeulte Teile will keiner.

Deshalb kommt Füllmaterial drumrum. Dafür nehmen wir seit dem Jahr 1994 nur noch Füll-Chips aus Kartoffelstärke. Vorteil: die basieren auf einem nachwachsenden Rohstoff und lösen sich im Wasser auf, sind also sogar über die Biotonne zu entsorgen. Nachteil: Sie sehen aus wie die bösen Füllchips. Das könnte bei dem einen oder anderen Müllpolizisten unangenehme fragende Blicke auslösen. Aber damit müssen wir wohl leben. Ach ja, der Karton um die Füllchips herum ist – Überraschung! - aus Recyclingkarton (Kleine Einschränkung: die oberste Schicht ist aus ungebleichtem, wasserabstossendem Spezialpapier mit immerhin 20% Recyclinganteil.)

Alle Jahre wieder (na, fast):

Der W&W-Katalog, die Mutter aller Nachschlagewerke, jedenfalls in unseren Augen. Seit der Ausgabe Nr. 16 (das war immerhin 1996) ist die Schrauber-Bibel auf 100% Recyclingpapier gedruckt. Das steht dann auch so im Impressum. Bei Drucksachen, für die wir mal kein Recyclingpapier benutzen (wie das wunderbare Ice-Road-Buch) gleichen wir das per Spende aus.

Manchmal muss es raus,

raus aus dem Computer, auf ein Blatt Papier. Für Rechnungen, Briefe, Bestellungen, Verträge und was man sonst noch gerne schwarz-orange auf weiss hat und in Ordner abheftet, benutzen wir seit 15 Jahren Nautilus Recycling-Papier. 100% aus Altpapier und chlorfrei gebleicht.

Die Frischluft fällt nicht weit vom Stamm.

Ja, wir wissen, wo bei unseren Mopeds der Gaszug sitzt und wir fahren einfach gerne auf zwei Rädern durch die Gegend, sonst hätten wir ja wohl kaum so eine Firma. Damit wir dann nachts trotzdem mit gutem Gewissen einschlafen können, hat W&W die Patenschaft für ein Stück Wald übernommen. Also für ein richtig großes Stück Wald. Neudeutsch Ökosystem. Kurz: ein noch intaktes Stück Natur. Ok, es ist in Schweden, aber dafür wird da ab sofort nicht mehr industriell geholzt und aufgeforstet sondern alles schön naturnah und nachhaltig beförstert. Das freut auch die Elche, die dort leben. Jedenfalls schauen sie immer ganz zufrieden. Mal technisch gesprochen: Nach herkömmlichen Berechnungen gleicht diese Waldfläche die CO2-Emissionen unserer Firma aus, und es bleibt noch einiges an Frischluft übrig.