| Es war ein brüllend heißer Sonntagnachmittag im Juli 1993. Oder war’s ein Samstag? Lauer Frühabend? August? Juni? Mittwoch? Naja, ist ja auch schnurz, Hauptsache, man hatte sich in die lauschig-laubige Schattigkeit eines Biergartens begeben. Und wie das Leben so spielt, wenn man es dem sonoren Blubbern cubic-inch-starker V-Twins und der endlosen Straße zur mopedösen Glückseligkeit widmet, driftete das angeregte Gespräch schnell in philosophische Gefilde ab, und man sinnierte lautstark, wie man denn dem Leben, der Welt, dem Universum und dem ganzen Rest mal wieder ordentlich die Rücklichter zeigen konnte. |
|
Eine Show müßte es sein, die keiner so leicht nachmacht. Eine Apokalypse für jedes Motorrad - wenn’s nicht W&W-equipped ist. Eine Demonstration der Macht menschlichen Willens. Ein Triumph unermüdlichen Gefrickels. Aber wie? Wie sollte das gehen? "Hochgebockt und aufgemöbelt!", "Aber nur W&W-Teile", "Old Style aber vom feinsten", "Panhead-Motoren", "Genau". Mit der Pan-head durch Pan-ama!" "Noch jemand Bier?","Zwei Panheads", "Pan-ama, Pan-americana, Pan-ama City, Pan-ne, hahaha, suping!", "Alles Pan-ane, na klar!" schwafelte es drunter und drüber und, mirnichtsdirnichts, plötzlich war er da... |